Eine neue Katze kommt nach Hause – und irgendwann sollen sich die Katzen kennenlernen.
Also Tür auf und schauen, was passiert?
Besser nicht.
Katzen sind territorial. Eine fremde Katze im eigenen Zuhause kann deshalb zunächst Stress auslösen, selbst wenn beide Tiere grundsätzlich sozial mit Artgenossen sind.
Eine langsame Vergesellschaftung gibt ihnen die Möglichkeit, sich erst aneinander zu gewöhnen, bevor direkter Kontakt entsteht.
Das Ziel muss dabei übrigens nicht sein, dass beide später zusammengekuschelt schlafen.
Friedlich und entspannt miteinander leben zu können, ist bereits ein Erfolg.
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