Kategorie: Gesundheit & Sicherheit

Gesundheit, Vorsorge, Warnzeichen, Notfälle und Sicherheit im Katzenalltag.

  • Können Katzen schwimmen? 🐈💦 | Katzenwissen mit Mo

    Können Katzen schwimmen? 🐈💦 | Katzenwissen mit Mo

    Die meisten Katzen machen einen ziemlich überzeugenden Eindruck, wenn es darum geht, Wasser lieber aus dem Weg zu gehen.

    Ein nasser Pfotenabdruck am Badewannenrand? Vielleicht.

    Ein tropfender Wasserhahn? Durchaus interessant.

    Aber freiwillig in einen Teich springen und ein paar Bahnen ziehen?

    Das gehört bei der durchschnittlichen Hauskatze eher nicht zum normalen Tagesprogramm.

    Doch daraus entsteht schnell ein verbreiteter Irrtum:

    „Katzen können nicht schwimmen.“

    Das stimmt so nicht.

    Katzen können grundsätzlich schwimmen.

    Wenn sie ins Wasser geraten, können sie sich mit paddelnden Bewegungen der Beine über Wasser halten und fortbewegen.

    Aber genau hier beginnt der wichtigere Teil der Antwort:

    Schwimmen können bedeutet noch lange nicht, im Wasser sicher zu sein.

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  • Ab wann ist eine Katze alt? | Senior-Katzen richtig begleiten

    Ab wann ist eine Katze alt? | Senior-Katzen richtig begleiten

    Ab wann ist eine Katze eigentlich alt?

    Mit sieben Jahren? Mit zehn? Erst ab fünfzehn?

    Je nachdem, welche fachliche Einteilung man verwendet, findet man tatsächlich unterschiedliche Altersgrenzen.

    Das ist kein Widerspruch.

    Denn eine Katze wird nicht an einem bestimmten Geburtstag plötzlich alt. Altern ist ein fortlaufender biologischer Prozess, der von Katze zu Katze unterschiedlich verläuft.

    Eine fitte zwölfjährige Katze kann im Alltag deutlich weniger Einschränkungen haben als eine jüngere Katze mit einer chronischen Erkrankung.

    Altersklassen helfen bei der Vorsorge – sie sind aber keine Diagnose.

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  • Wann ist eine Katze ausgewachsen? | Wachstum, Geschlechtsreife & Erwachsenwerden

    Wann ist eine Katze ausgewachsen? | Wachstum, Geschlechtsreife & Erwachsenwerden

    Wann ist eine Katze eigentlich ausgewachsen?

    Mit sechs Monaten? Mit einem Jahr? Oder – wie man bei manchen großen Rassen immer wieder hört – erst nach mehreren Jahren?

    Die verwirrenden Antworten entstehen vor allem deshalb, weil mit „ausgewachsen“ ganz unterschiedliche Dinge gemeint sein können.

    Eine Katze kann bereits geschlechtsreif sein, obwohl ihr Körper noch wächst. Sie kann ihre ungefähre erwachsene Körpergröße erreicht haben und sich trotzdem noch deutlich im Verhalten verändern. Und bei manchen Rassen dauert auch die körperliche Entwicklung wesentlich länger als bei einer durchschnittlichen Hauskatze.

    Die meisten Katzen nähern sich ihrer erwachsenen Körpergröße im Laufe des ersten Lebensjahres – aber Entwicklung endet damit nicht.

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  • Ist meine Katze zu dick? | Übergewicht bei Katzen richtig erkennen

    Ist meine Katze zu dick? | Übergewicht bei Katzen richtig erkennen

    „Meine Katze wiegt fünf Kilo – ist das schon zu viel?“

    Auf diese Frage gibt es keine seriöse Antwort, solange wir nur die Zahl auf der Waage kennen.

    Denn Katzen unterscheiden sich deutlich in:

    • Körpergröße,
    • Knochenbau,
    • Muskelmasse,
    • Geschlecht,
    • Alter
    • und individueller Körperform.

    Vier Kilogramm können für eine kleine Katze bereits zu viel sein, während eine deutlich größere Katze mit sechs Kilogramm einen vollkommen normalen Körperzustand haben kann.

    Ob eine Katze übergewichtig ist, erkennt man deshalb nicht an einer festen Kilogrenze – sondern an ihrem individuellen Körperzustand.

    Dafür verwenden Tierärztinnen und Tierärzte unter anderem den sogenannten Body Condition Score, kurz BCS.

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  • Kippfenster-Syndrom bei Katzen | Warum gekippte Fenster so gefährlich sind

    Kippfenster-Syndrom bei Katzen | Warum gekippte Fenster so gefährlich sind

    Ein bisschen frische Luft, das Fenster nur einen Spalt geöffnet – auf den ersten Blick wirkt ein gekipptes Fenster vollkommen harmlos.

    Für Katzen kann genau dieser Spalt jedoch zu einer lebensgefährlichen Falle werden.

    Versucht eine Katze, durch ein gekipptes Fenster zu klettern, kann ihr Vorderkörper zunächst durch die breite obere Öffnung gelangen. Bleibt sie anschließend mit Brust, Bauch oder Becken hängen, rutscht sie bei ihren Befreiungsversuchen häufig immer weiter nach unten.

    Dort wird der Fensterspalt zunehmend enger.

    Die Folge können schwere Quetschungen, Durchblutungsstörungen sowie Schäden an Muskeln, Nerven, Rückenmark und inneren Organen sein.

    Dieses Verletzungsmuster wird als Kippfenster-Syndrom bezeichnet.

    Ein gekipptes Fenster ist für Katzen deshalb kein sicherer Lüftungsspalt.

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  • Silvester mit Hof- & Streunerkatzen | So kannst du draußen lebende Katzen unterstützen

    Silvester mit Hof- & Streunerkatzen | So kannst du draußen lebende Katzen unterstützen

    Während wir an Silvester Türen und Fenster schließen und uns in die Wohnung zurückziehen können, gibt es Katzen, für die das keine realistische Möglichkeit ist.

    Hofkatzen, betreute Straßenkatzen und sehr scheue beziehungsweise verwilderte Hauskatzen leben teilweise dauerhaft oder überwiegend draußen. Sie kennen ihre Scheune, ihren Stall, bestimmte Verstecke, Futterstellen und Fluchtwege – ein normales Wohnzimmer kann für manche dieser Tiere dagegen völlig fremd sein.

    Gerade deshalb ist die richtige Hilfe an Silvester nicht immer:

    „Die Katze muss unbedingt ins Haus.“

    Bei einer zutraulichen Katze, die Innenräume kennt und sich dort sicher fühlt, kann das durchaus die beste Lösung sein.

    Bei einer wirklich verwilderten, kaum sozialisierten Katze kann plötzliches Einfangen und Einsperren dagegen zusätzlichen erheblichen Stress verursachen.

    Für draußen lebende Katzen geht es deshalb vor allem darum, ihre vertraute Umgebung so sicher wie möglich zu machen und ihnen Möglichkeiten zu geben, selbst Schutz zu suchen.

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  • Silvester mit Freigänger | So schützt du deine Katze rund um den Jahreswechsel

    Silvester mit Freigänger | So schützt du deine Katze rund um den Jahreswechsel

    Für eine Freigängerkatze gehört das Draußensein normalerweise zum Alltag. Sie kennt ihre Wege, ihre Verstecke und ihr Revier – und entscheidet oft selbst, wann sie wieder nach Hause kommt.

    Rund um Silvester verändert sich diese vertraute Umgebung jedoch plötzlich.

    Knallgeräusche können unerwartet aus verschiedenen Richtungen kommen, Lichtblitze tauchen am Himmel auf und auch an Orten, die sonst ruhig sind, können Feuerwerkskörper gezündet werden.

    Eine erschrockene Katze kann dann anders reagieren als sonst: weiter laufen als üblich, sich irgendwo verstecken, eine Straße überqueren oder in Panik die Orientierung verlieren.

    Deshalb beginnt Silvesterschutz bei Freigängern nicht erst kurz vor Mitternacht.

    Der Deutsche Tierschutzbund empfiehlt, Freigängerkatzen möglichst bereits zwei bis drei Tage vor und nach Silvester nicht nach draußen zu lassen – abhängig davon, wann die Katze normalerweise zuverlässig nach Hause kommt.

    Für ein paar Tage kann Freigang warten. Sicherheit nicht.

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  • Silvester mit Wohnungskatze | So wird der Jahreswechsel möglichst stressarm

    Silvester mit Wohnungskatze | So wird der Jahreswechsel möglichst stressarm

    Für manche Katzen ist Silvester kaum mehr als ein etwas lauterer Abend. Andere verschwinden schon beim ersten Knall unter dem Bett, verweigern Futter oder suchen hektisch nach einem sicheren Versteck.

    Nicht jede Katze hat Angst vor Feuerwerk. Genau deshalb gibt es auch nicht die eine richtige Silvesterstrategie für alle Katzen.

    Was fast immer sinnvoll ist: die Wohnung so vorzubereiten, dass die Katze selbst wählen kann, was ihr hilft.

    Sie darf sich verstecken. Sie darf hoch oben sitzen. Sie darf spielen, wenn sie möchte. Und wenn sie ausgerechnet während des größten Feuerwerks Körperkontakt sucht, muss man sie auch nicht ignorieren.

    Das Ziel ist nicht, jede Angst „wegzumachen“. Es geht darum, Sicherheit, Rückzug und möglichst viel Kontrolle über die eigene Situation zu ermöglichen.

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  • Adventszeit mit Katze | So bleibt Weihnachten gemütlich und sicher

    Adventszeit mit Katze | So bleibt Weihnachten gemütlich und sicher

    Kerzenlicht, neue Dekorationen, Besuch, Plätzchenduft und überall Dinge, die plötzlich glitzern, rascheln oder baumeln: Für uns Menschen gehört genau das zur Adventszeit.

    Für eine Katze bedeutet Dezember dagegen vor allem eines: Ihre vertraute Umgebung verändert sich.

    Das muss überhaupt kein Problem sein. Viele Katzen nehmen Weihnachtsdekorationen gelassen hin, beobachten interessiert den Besuch oder schlafen seelenruhig zwischen Geschenkpapier und Lichterketten.

    Andere reagieren deutlich sensibler auf neue Gegenstände, ungewohnte Geräusche oder veränderte Tagesabläufe.

    Und manche der Dinge, die für uns einfach nur weihnachtlich aussehen, können tatsächlich gefährlich werden.

    Die gute Nachricht:

    Eine katzensichere Adventszeit muss weder steril noch ungemütlich sein. Meist reichen ein paar durchdachte Entscheidungen, sichere Dekoration und die Möglichkeit für die Katze, selbst Abstand zu nehmen.

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  • Halloween-Deko & Katzen | Diese Gefahren solltest du kennen

    Halloween-Deko & Katzen | Diese Gefahren solltest du kennen

    Spinnweben über dem Regal, eine Lichterkette am Fenster, geschnitzte Kürbisse und ein paar flatternde Geister – Halloween-Deko kann eine Wohnung herrlich spooky machen.

    Für Katzen sieht dieselbe Dekoration allerdings manchmal ganz anders aus.

    Was für uns eindeutig nach Schmuck aussieht, kann für eine Katze wie ein neues Spielzeug wirken: Es baumelt, raschelt, leuchtet, bewegt sich oder lässt sich mit einer Pfote vom Regal angeln.

    Das bedeutet nicht, dass Katzenhalter auf Halloween-Dekoration verzichten müssen.

    Die entscheidende Frage ist vielmehr: Was passiert, wenn meine Katze die Dekoration nicht nur anschaut, sondern damit genau das macht, was Katzen gern tun – klettern, ziehen, beißen, jagen und Dinge herunterwerfen?

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