Autor: Mond Licht

  • Kratzbaum selber bauen | Darauf kommt es bei Stabilität, Material & Sicherheit an

    Kratzbaum selber bauen | Darauf kommt es bei Stabilität, Material & Sicherheit an

    Ein dicker Ast, eine stabile Bodenplatte, ein paar Liegeflächen – und fertig ist der selbstgebaute Kratzbaum?

    Im Prinzip kann ein guter DIY-Kratzbaum tatsächlich erstaunlich einfach aufgebaut sein.

    Entscheidend ist nicht, wie spektakulär die Konstruktion aussieht.

    Wichtig ist, dass sie stabil, sicher und passend zur Katze ist.

    Denn Katzen benutzen einen Kratzbaum nicht nur zum Kratzen.

    Sie springen darauf, klettern daran hoch, ziehen mit ihrem Körpergewicht an den Kratzflächen, schlafen auf erhöhten Ebenen und starten von dort manchmal ziemlich temperamentvoll zum nächsten Sprung.

    Ein selbstgebauter Kratzbaum muss deshalb vor allem eines können:

    den normalen Katzenalltag zuverlässig aushalten.

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  • Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch | Bedeutung & Herkunft

    Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch | Bedeutung & Herkunft

    Kaum sind die Eltern weg, wird es zuhause lauter.

    Der Chef fährt in den Urlaub – und plötzlich nimmt es im Büro niemand mehr ganz so genau.

    Oder die Lehrerin verlässt kurz den Klassenraum und der Geräuschpegel steigt innerhalb weniger Sekunden.

    Für solche Situationen gibt es ein ausgesprochen anschauliches Sprichwort:

    „Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch.“

    Manchmal hört man auch einfach:

    „Wenn die Katze aus dem Haus ist, tanzen die Mäuse.“

    Aber warum ausgerechnet Katze und Mäuse? Und wie alt ist dieses Bild eigentlich?

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  • Das ist für die Katz! | Bedeutung & Herkunft der Redewendung

    Das ist für die Katz! | Bedeutung & Herkunft der Redewendung

    „Das war alles für die Katz!“

    Wir sagen es, wenn wir uns angestrengt haben – und am Ende scheinbar nichts dabei herausgekommen ist.

    Stundenlange Arbeit, die umsonst war.

    Eine Vorbereitung, die plötzlich niemand mehr braucht.

    Ein Plan, der komplett scheitert.

    „Für die Katz“ bedeutet heute: vergeblich, nutzlos oder umsonst.

    Aber warum ausgerechnet die Katze?

    Die Antwort führt mehrere Jahrhunderte zurück – und ist etwas komplizierter, als es viele Erklärungen im Internet vermuten lassen.

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  • Fliegen mit Katze | Was du vor einer Flugreise wissen solltest

    Fliegen mit Katze | Was du vor einer Flugreise wissen solltest

    Eine Katze kann theoretisch fliegen.

    Aber daraus folgt noch lange nicht, dass sie es auch sollte.

    Flughafen, Wartezeiten, fremde Menschen, ungewohnte Geräusche, Sicherheitskontrollen, eine Transporttasche unter dem Sitz oder ein Transport im Laderaum – eine Flugreise verbindet viele Belastungen miteinander.

    Deshalb beginnt die Planung nicht mit der Frage:

    „Welche Transporttasche brauche ich?“

    Sondern mit:

    „Ist diese Flugreise für genau meine Katze überhaupt sinnvoll und zumutbar?“

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  • Camping & Wohnmobil mit Katze | Sicher unterwegs auf Reisen

    Camping & Wohnmobil mit Katze | Sicher unterwegs auf Reisen

    Camping klingt nach Freiheit: morgens die Tür öffnen, draußen frühstücken, den Tag am See verbringen und abends ins Wohnmobil zurückkehren.

    Mit einer Katze verändert sich dieses Bild allerdings deutlich.

    Denn ein Campingplatz ist kein vertrautes Revier.

    Dort gibt es fremde Menschen, Hunde, Fahrzeuge, offene Türen, unbekannte Geräusche und Gerüche – und im Sommer kann ein Wohnmobil oder Wohnwagen innerhalb kurzer Zeit sehr heiß werden.

    Camping mit Katze kann trotzdem funktionieren.

    Aber nicht deshalb, weil Katzen grundsätzlich kleine Abenteuer mögen.

    Es funktioniert nur dann, wenn genau diese Katze Reisen und Ortswechsel wirklich entspannt toleriert und ihre Sicherheit konsequent mitgedacht wird.

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  • Wenn die Katze mit in den Urlaub soll | Sicher reisen und gut ankommen

    Wenn die Katze mit in den Urlaub soll | Sicher reisen und gut ankommen

    Die Entscheidung ist gefallen: Die Katze soll mit in den Urlaub.

    Damit beginnt allerdings erst die eigentliche Vorbereitung.

    Denn eine Katze, die Reisen gut toleriert, braucht trotzdem mehr als Transportbox, Futter und ein freies Plätzchen im Auto.

    Sie wechselt innerhalb kurzer Zeit vom vertrauten Zuhause in ein Fahrzeug und anschließend in eine vollkommen neue Umgebung.

    Deshalb muss vor allem eines stimmen:

    Die Reise sollte so vorbereitet sein, dass möglichst wenig improvisiert werden muss.

    Transport, Unterkunft, Sicherung, Futter, Medikamente und Dokumente sollten möglichst geklärt sein, bevor die Katze überhaupt das Haus verlässt.

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  • Woran erkennst du eine gute Katzenpension? | Darauf solltest du vor der Buchung achten

    Woran erkennst du eine gute Katzenpension? | Darauf solltest du vor der Buchung achten

    Eine schöne Website, moderne Katzenzimmer und ein paar hübsche Fotos sagen noch nicht viel darüber aus, ob eine Katzenpension wirklich gut ist.

    Denn während unseres Urlaubs verbringt die Katze dort möglicherweise mehrere Tage oder Wochen in einer völlig fremden Umgebung.

    Sie trifft auf unbekannte Gerüche, Geräusche und Menschen – und häufig befinden sich viele andere Katzen in unmittelbarer Nähe.

    Gerade deshalb kommt es weniger auf Luxus an als auf etwas viel Grundsätzlicheres:

    Sicherheit, Hygiene, Rückzugsmöglichkeiten, kompetente Betreuung und einen vernünftigen Umgang mit den individuellen Bedürfnissen der Katze.

    Eine gute Katzenpension erkennt man deshalb nicht an einem schicken Katzenbaum.

    Man erkennt sie daran, wie dort tatsächlich mit Katzen umgegangen wird.

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  • Den richtigen Katzensitter finden | Darauf solltest du vor dem Urlaub achten

    Den richtigen Katzensitter finden | Darauf solltest du vor dem Urlaub achten

    Wer während des Urlaubs die Katze betreut, bekommt nicht einfach einen Schlüssel und eine Futteranweisung.

    Diese Person übernimmt für einige Tage oder Wochen Verantwortung für ein Lebewesen – und muss im Zweifel erkennen, wenn etwas nicht stimmt.

    Deshalb ist die wichtigste Frage bei der Suche nach einer Urlaubsbetreuung nicht:

    „Wer hat Zeit, zweimal am Tag Futter hinzustellen?“

    Sondern:

    „Wer kann genau meine Katze zuverlässig versorgen und Veränderungen bei ihr erkennen?“

    Denn ein guter Katzensitter kennt am Ende nicht nur die Aufgaben.

    Er sollte auch wissen, wer die Katze hinter diesen Aufgaben ist.

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  • Urlaubsbetreuung für Katzen | Welche Betreuung passt zu deiner Katze?

    Urlaubsbetreuung für Katzen | Welche Betreuung passt zu deiner Katze?

    Die Katze bleibt während des Urlaubs zuhause – Problem gelöst?

    Noch nicht ganz.

    Denn auch wenn das vertraute Zuhause für viele Katzen die ruhigste Lösung ist, braucht sie während unserer Abwesenheit zuverlässige Betreuung.

    Und dabei gibt es sehr unterschiedliche Möglichkeiten:

    • Familie oder Freunde kommen vorbei,
    • ein professioneller Katzensitter übernimmt die Versorgung,
    • eine Betreuungsperson wohnt vorübergehend im Haushalt
    • oder die Katze zieht für diese Zeit in eine Katzenpension.

    Keine dieser Möglichkeiten ist automatisch die beste.

    Eine unkomplizierte junge Katze stellt andere Anforderungen als eine Katze mit Medikamenten. Eine menschenbezogene Einzelkatze braucht vielleicht mehr Kontakt als ein Tier, das fremde Menschen am liebsten aus sicherer Entfernung beobachtet. Und ein Haushalt mit mehreren Katzen und Freigängern lässt sich nicht genauso betreuen wie eine Wohnung mit einer einzigen Katze.

    Die beste Urlaubsbetreuung ist deshalb diejenige, bei der sowohl die Versorgung als auch das Wohlbefinden der individuellen Katze zuverlässig gesichert sind.

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  • Mit der Katze in den Urlaub? | Mitnehmen oder lieber zuhause betreuen lassen?

    Mit der Katze in den Urlaub? | Mitnehmen oder lieber zuhause betreuen lassen?

    Urlaub bedeutet für uns meistens etwas Schönes: raus aus dem Alltag, neue Orte sehen, wandern, ans Meer fahren oder einfach ein paar Tage woanders verbringen.

    Und wenn eine Katze zur Familie gehört, kommt schnell die Frage auf:

    Soll sie mitkommen – oder ist es besser, sie während des Urlaubs zuhause betreuen zu lassen?

    Darauf gibt es keine Antwort, die für jede Katze gilt.

    Der gemeinsame Urlaub klingt für uns Menschen vielleicht besonders liebevoll. Für eine Katze bedeutet eine Reise jedoch nicht automatisch gemeinsame schöne Zeit. Transportbox, Fahrt, fremde Geräusche, unbekannte Gerüche und ein völlig neues Umfeld können gleichzeitig auf sie einwirken.

    Umgekehrt bedeutet Zuhausebleiben natürlich ebenfalls eine Veränderung: Die vertrauten Menschen fehlen und möglicherweise kommt eine Betreuungsperson ins Haus.

    Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

    „Möchte ich meine Katze mitnehmen?“

    Sondern:

    „Wo kann meine Katze während meines Urlaubs möglichst sicher, gut versorgt und entspannt sein?“

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