Die Katze bleibt während des Urlaubs zuhause – Problem gelöst?
Noch nicht ganz.
Denn auch wenn das vertraute Zuhause für viele Katzen die ruhigste Lösung ist, braucht sie während unserer Abwesenheit zuverlässige Betreuung.
Und dabei gibt es sehr unterschiedliche Möglichkeiten:
- Familie oder Freunde kommen vorbei,
- ein professioneller Katzensitter übernimmt die Versorgung,
- eine Betreuungsperson wohnt vorübergehend im Haushalt
- oder die Katze zieht für diese Zeit in eine Katzenpension.
Keine dieser Möglichkeiten ist automatisch die beste.
Eine unkomplizierte junge Katze stellt andere Anforderungen als eine Katze mit Medikamenten. Eine menschenbezogene Einzelkatze braucht vielleicht mehr Kontakt als ein Tier, das fremde Menschen am liebsten aus sicherer Entfernung beobachtet. Und ein Haushalt mit mehreren Katzen und Freigängern lässt sich nicht genauso betreuen wie eine Wohnung mit einer einzigen Katze.
Die beste Urlaubsbetreuung ist deshalb diejenige, bei der sowohl die Versorgung als auch das Wohlbefinden der individuellen Katze zuverlässig gesichert sind.
Warum ist Betreuung zuhause für viele Katzen so attraktiv?
Katzen orientieren sich stark an ihrer vertrauten Umgebung.
Im eigenen Zuhause kennen sie:
- Gerüche,
- Geräusche,
- Schlafplätze,
- Verstecke,
- Katzenklos,
- Futter- und Wasserstellen,
- Kratzmöglichkeiten,
- Wege durch die Wohnung
- und gegebenenfalls ihr gewohntes Freigangrevier.
Genau diese Vertrautheit kann Sicherheit und Vorhersagbarkeit geben.
Cats Protection bezeichnet das Zuhausebleiben mit zuverlässiger Betreuung deshalb für viele Katzen als die sicherste und am wenigsten belastende Urlaubsoption.
Das bedeutet allerdings nicht:
„Katzen sind unabhängig – jemand stellt einfach Futter hin und fertig.“
Auch eine Katze, die ihre Menschen tagsüber kaum beachtet, muss während einer längeren Abwesenheit regelmäßig kontrolliert und versorgt werden.
Wie oft muss jemand nach einer Katze sehen?
Cats Protection empfiehlt grundsätzlich, dass eine Betreuungsperson eine zuhause bleibende Katze mindestens zweimal täglich besucht.
Bei:
- Kitten,
- älteren Katzen,
- kranken Katzen,
- Katzen mit Medikamenten
- oder Tieren mit besonderem Betreuungsbedarf
können häufigere Besuche notwendig sein.
Die Zahl der Besuche allein sagt allerdings noch nichts über ihre Qualität aus.
Zwei Besuche sind wenig wert, wenn jemand lediglich Futter in den Napf schüttet und nach drei Minuten wieder verschwindet.
Eine gute Betreuung beinhaltet immer auch eine kurze Einschätzung:
- Ist die Katze überhaupt da?
- Wirkt sie normal?
- Frisst sie?
- Trinkt sie?
- Hat sie Urin und Kot abgesetzt?
- Gibt es Erbrochenes?
- Wirkt sie verletzt oder krank?
- Funktionieren Trinkbrunnen und Futterautomaten?
- Sind Fenster, Türen und Katzenklappen sicher?
Betreuung bedeutet Beobachtung – nicht nur Füttern.
Möglichkeit 1: Familie oder Freunde kommen nach Hause
Für viele Haushalte ist dies die naheliegendste Lösung.
Eine vertraute Person bekommt einen Schlüssel und kommt während des Urlaubs regelmäßig vorbei.
Das kann ein:
- Familienmitglied,
- Freund,
- Nachbar
- oder eine andere vertraute Person
sein.
Welche Vorteile kann das haben?
Der wichtigste Vorteil bleibt:
Die Katze muss ihr gewohntes Revier nicht verlassen.
Zusätzlich kennt sie die Betreuungsperson möglicherweise bereits.
Das kann gerade bei Katzen hilfreich sein, die fremden Menschen gegenüber vorsichtig sind.
Für die Menschen ist diese Variante außerdem häufig unkompliziert zu organisieren.
Die Betreuungsperson kennt möglicherweise:
- das Haus,
- die Katzen,
- die Futterplätze,
- den Garten
- und bestimmte Alltagsabläufe.
Aber genau hier steckt auch eine häufige Fehlannahme.
Vertraut bedeutet nicht automatisch geeignet
Nur weil jemand die Katze kennt und sehr gern Tiere mag, ist diese Person nicht automatisch eine gute Urlaubsbetreuung.
Vorher sollte geklärt werden:
- Kommt sie wirklich zuverlässig zu den vereinbarten Zeiten?
- Kennt sie die Futtermenge?
- Kann sie mehrere Katzen auseinanderhalten?
- Erkennt sie, wenn eine Katze ungewöhnlich ruhig ist?
- Kann sie Medikamente korrekt verabreichen?
- Traut sie sich zu, im Notfall eine Katze einzufangen?
- Kann sie eine Transportbox sicher benutzen?
- Weiß sie, welche Katze hinaus darf und welche nicht?
- Kann sie im Zweifel selbstständig eine Tierarztpraxis kontaktieren?
Gerade bei Medikamenten sollte man vorher nicht einfach davon ausgehen:
„Das wird schon klappen.“
Medikamente vorher gemeinsam ausprobieren
Benötigt eine Katze regelmäßig Medikamente, sollte die Betreuungsperson ihre Verabreichung möglichst schon vor dem Urlaub kennenlernen.
Das gilt beispielsweise für:
- Tabletten,
- Flüssigmedikamente,
- Augen- oder Ohrentropfen,
- Insulin
- oder andere regelmäßig notwendige Behandlungen.
Eine Katze, die ihrem Menschen problemlos eine Tablette abnimmt, muss dasselbe bei einer anderen Person keineswegs tun.
Deshalb ist es sinnvoll, die geplante Versorgung mindestens einmal gemeinsam durchzugehen.
Besonders im Mehrkatzenhaushalt muss die Betreuung genau hinschauen
Bei mehreren Katzen reicht die Frage:
„Ist das Futter weg?“
nicht aus.
Vielleicht hat eine Katze überhaupt nichts gefressen und eine andere dafür die doppelte Portion.
Auch beim Katzenklo ist schwerer zu erkennen, welches Tier möglicherweise:
- Durchfall hat,
- nicht uriniert,
- auffällig viel uriniert
- oder das Katzenklo plötzlich meidet.
Deshalb sollte eine Betreuungsperson zumindest die einzelnen Katzen kennen und wissen, welches Verhalten für sie normalerweise typisch ist.
Möglichkeit 2: Ein professioneller Katzensitter
Ein professioneller Catsitter übernimmt die Versorgung gegen Bezahlung und kommt zu vereinbarten Zeiten in die Wohnung oder ins Haus.
Der große Vorteil gegenüber einer Katzenpension:
Die Katze kann trotzdem im eigenen Revier bleiben.
Ein guter Katzensitter kann die Betreuung außerdem sehr individuell anpassen.
Je nach Angebot kann dazugehören:
- Füttern,
- Wasser wechseln,
- Katzenklos reinigen,
- Spielen,
- Fellpflege,
- Medikamente geben,
- Freigänger hinein- oder hinauslassen,
- Gesundheitszustand beobachten
- und Rückmeldung an die Halter schicken.
„Professionell“ ersetzt die Prüfung nicht
Auch professionelle Angebote unterscheiden sich erheblich.
RSPCA und Cats Protection empfehlen deshalb, vor der Buchung unter anderem:
- Referenzen beziehungsweise Bewertungen zu prüfen,
- nach Erfahrung zu fragen,
- Versicherungsschutz zu klären,
- besondere medizinische Anforderungen abzusprechen
- und die Betreuungsperson vorher persönlich kennenzulernen.
Cats Protection empfiehlt ausdrücklich ein Treffen im eigenen Zuhause vor Beginn der Betreuung.
Das hat gleich mehrere Vorteile:
Der Sitter sieht:
- wo Futter und Streu stehen,
- wo sich die Katzen normalerweise aufhalten,
- welche Türen geschlossen bleiben müssen,
- welche Katze welche Bedürfnisse hat
- und wie das Haus organisiert ist.
Gleichzeitig kann die Katze den Menschen bereits kennenlernen.
Was sollte man einen professionellen Katzensitter fragen?
Zum Beispiel:
- Wie lange dauert ein Besuch?
- Wie viele Besuche pro Tag sind möglich?
- Welche Erfahrung mit Katzen ist vorhanden?
- Wer kommt tatsächlich ins Haus?
- Gibt es eine Vertretung bei Krankheit?
- Besteht eine Betriebshaftpflicht beziehungsweise geeigneter Versicherungsschutz?
- Werden Medikamente verabreicht?
- Besteht Erfahrung mit chronisch kranken Katzen?
- Wie wird bei einem tiermedizinischen Notfall gehandelt?
- Kann die Katze bei Bedarf zum Tierarzt gebracht werden?
- Wie werden Schlüssel aufbewahrt?
- Wie erfolgt die tägliche Rückmeldung?
Eine seriöse Betreuungsperson sollte umgekehrt ebenfalls viele Fragen stellen.
Wer lediglich den Schlüssel entgegennimmt und wissen möchte, wo das Futter steht, interessiert sich möglicherweise zu wenig für die tatsächliche Versorgung.
Eine gute Betreuung fragt nach dem Normalverhalten
Besonders wertvoll ist die Frage:
„Wie verhält sich deine Katze normalerweise?“
Denn nur dann lässt sich eine Abweichung erkennen.
Ein Beispiel:
Eine Katze, die Besucher immer unter dem Bett abwartet, muss während eines Betreuungstermins nicht krank sein, nur weil sie sich versteckt.
Bei einer Katze, die normalerweise jeden Menschen an der Haustür begrüßt und plötzlich nicht erscheint, kann genau dasselbe Verhalten dagegen auffällig sein.
Das individuelle Normal zählt.
Möglichkeit 3: Eine Betreuungsperson wohnt vorübergehend im Haushalt
Beim sogenannten House Sitting bleibt die Betreuungsperson während des Urlaubs ganz oder teilweise im Zuhause der Katze.
Das kann ein Freund, ein Familienmitglied oder ein professioneller Housesitter sein.
Der Unterschied zu kurzen Besuchen liegt vor allem in der deutlich höheren Anwesenheit.
Wann kann das besonders hilfreich sein?
Eine solche Betreuung kann beispielsweise interessant sein bei:
- sehr menschenbezogenen Katzen,
- Katzen mit hohem Pflegebedarf,
- mehreren Medikamentengaben am Tag,
- sehr jungen Katzen,
- bestimmten älteren oder chronisch kranken Katzen,
- großen Mehrkatzenhaushalten
- oder Haushalten, in denen viele Abläufe regelmäßig kontrolliert werden müssen.
Auch die normalen Tagesabläufe können unter Umständen leichter erhalten werden.
Futterzeiten, Abendroutine und längere soziale Kontakte lassen sich eher abbilden als bei kurzen Besuchen.
Mehr Anwesenheit ist trotzdem nicht automatisch besser
Hier lohnt sich ein Perspektivwechsel.
Für uns klingt:
„Da ist den ganzen Tag jemand bei ihr.“
erst einmal beruhigend.
Für die Katze kann entscheidend sein, wer dieser Mensch ist.
Eine Katze, die fremde Menschen anstrengend findet, kann sich bei einer dauerhaft anwesenden fremden Person stärker zurückziehen als bei zwei vorhersehbaren kurzen Besuchen.
Deshalb muss die Betreuung zur Katze passen.
Ein sehr vertrauter Mensch, der ohnehin regelmäßig im Haus ist, kann eine ganz andere Wirkung haben als ein fremder Housesitter.
Auch die Betreuungsperson muss sich wohlfühlen
Wer vorübergehend im Haushalt wohnt, übernimmt nicht nur die Katze, sondern bewegt sich mehrere Tage im privaten Zuhause anderer Menschen.
Deshalb sollten vorher klare Absprachen getroffen werden:
- Welche Räume dürfen genutzt werden?
- Welche Türen müssen geschlossen bleiben?
- Welche Katzen dürfen wohin?
- Wie funktioniert Freigang?
- Wer darf das Grundstück betreten?
- Wie sind Schlüssel und Alarmanlagen zu bedienen?
- Was passiert bei einem technischen Problem?
Vertrauen muss hier auf beiden Seiten vorhanden sein.
Möglichkeit 4: Die Katzenpension
In einer Katzenpension wird die Katze während des Urlaubs außerhalb ihres Zuhauses betreut.
Damit unterscheidet sich diese Variante grundsätzlich von den vorherigen Möglichkeiten.
Die Katze muss:
- transportiert werden,
- ihre vertraute Umgebung verlassen
- und sich für eine begrenzte Zeit in einem neuen Umfeld zurechtfinden.
Das kann für manche Katzen eine erhebliche Belastung darstellen.
Es bedeutet aber nicht, dass Katzenpensionen grundsätzlich ungeeignet wären.
Für welche Katzen kann eine Pension funktionieren?
Cats Protection weist darauf hin, dass selbstbewusstere Katzen, die fremde Menschen und Veränderungen relativ gut tolerieren, mit einer guten Katzenpension durchaus zurechtkommen können.
Eine Pension kann außerdem praktisch sein, wenn:
- keine zuverlässige Betreuung zuhause verfügbar ist,
- die Katze eine engmaschige Versorgung benötigt, die dort angeboten werden kann,
- der eigene Haushalt während der Reise nicht sicher betreut werden kann
- oder persönliche beziehungsweise organisatorische Gründe gegen fremde Personen im Haus sprechen.
Entscheidend ist allerdings die Qualität der Einrichtung.
Eine gute Katzenpension ist mehr als ein sauberer Käfig
Cats Protection empfiehlt, eine Pension unbedingt vor der Buchung persönlich anzuschauen.
Wichtig sind unter anderem:
- sichere Unterbringung,
- Schutz vor Entkommen,
- hygienische Bereiche,
- ausreichend Platz,
- Rückzugsmöglichkeiten,
- Temperaturkontrolle,
- saubere Futter- und Wassernäpfe,
- Trennung fremder Katzen,
- kompetentes Personal
- und die Möglichkeit, notwendige Medikamente zuverlässig zu geben.
Eine gute Pension sollte außerdem Informationen über:
- Gesundheit,
- Impfstatus,
- Medikamente,
- Fütterung
- und besondere Bedürfnisse
der Katze erfragen.
Deutschland: Auch die behördliche Seite gehört zur Prüfung
In Deutschland bedarf unter anderem das gewerbsmäßige Halten von Wirbeltieren grundsätzlich einer Erlaubnis der zuständigen Behörde nach § 11 Tierschutzgesetz.
Für eine gewerbsmäßige Tierpension ist die zuständige Veterinärbehörde deshalb ein wichtiger Ansprechpartner.
Bei der Auswahl einer Pension kann man entsprechend nachfragen, welche behördlichen Voraussetzungen für den Betrieb vorliegen.
Ein hübscher Internetauftritt ersetzt keine fachlich und rechtlich ordnungsgemäße Tierbetreuung.
Warum können Katzenpensionen Stress verursachen?
Selbst eine sehr gute Pension bleibt für die Katze zunächst eine fremde Umgebung.
Neu sind beispielsweise:
- Gerüche,
- Geräusche,
- Menschen,
- Räume,
- Tagesabläufe
- und die Anwesenheit anderer Katzen.
Cats Protection beschreibt unter anderem folgende mögliche Stresszeichen während eines Pensionsaufenthalts:
- Verstecken,
- reduzierter Appetit,
- veränderte Fellpflege
- oder anderes ungewöhnliches Verhalten.
Eine hochwertige Pension versucht deshalb nicht, eine schüchterne Katze zu sozialen Kontakten zu zwingen.
Sie bietet Rückzug und lässt der Katze möglichst Kontrolle darüber, wann sie Kontakt aufnehmen möchte.
Fremde Katzen sollten nicht einfach zusammengesetzt werden
Katzenpension bedeutet nicht:
„Alle Urlaubskatzen dürfen zusammen spielen.“
Katzen fremder Haushalte sollten nicht einfach miteinander vergesellschaftet werden.
Für viele Katzen wäre die Nähe unbekannter Artgenossen ein zusätzlicher Stressfaktor.
Cats Protection empfiehlt deshalb, Katzen unterschiedlicher Haushalte getrennt unterzubringen und möglichst auch direkten Nasen-zu-Nasen-Kontakt zu vermeiden.
Vertraute Dinge können in der Pension helfen
Wenn die Einrichtung es erlaubt, können vertraute Gegenstände die neue Umgebung etwas weniger fremd machen.
Geeignet können beispielsweise sein:
- eine vertraute Decke,
- ein bekanntes Bett,
- ein Lieblingsspielzeug
- oder das gewohnte Futter.
Cats Protection empfiehlt insbesondere vertraut riechende Gegenstände und möglichst wenig unnötige Veränderungen kurz vor dem Aufenthalt.
Futter nicht unnötig gleichzeitig wechseln
Eine neue Umgebung ist bereits eine große Veränderung.
Deshalb sollte möglichst nicht genau zum Pensionsaufenthalt zusätzlich ein komplett neues Futter eingeführt werden.
Ob die Pension eigenes Futter verwendet oder das gewohnte Futter mitgebracht werden kann, sollte vorher geklärt werden.
Bei medizinischen Diäten ist dies besonders wichtig.
Welche Betreuung passt zu einer sehr scheuen Katze?
Bei einer Katze, die fremde Menschen möglichst meidet, spricht zunächst einiges für Betreuung im vertrauten Zuhause.
Aber auch dort gilt:
Sie muss nicht jeden Besuch begrüßen.
Eine gute Betreuung akzeptiert, wenn eine Katze:
- Abstand halten,
- sich verstecken
- oder keinen direkten Kontakt aufnehmen
möchte.
Die Person muss trotzdem überprüfen können, ob die Katze sicher und gesund ist.
Bei sehr scheuen Katzen sollte deshalb vorher geklärt werden, wie eine Sichtkontrolle möglich ist, ohne das Tier täglich aus seinem Versteck zu treiben.
Welche Betreuung passt zu einer sehr menschenbezogenen Katze?
Eine Katze, die täglich viel Kontakt mit ihren Menschen sucht, kann durch zwei kurze Futterbesuche stärker beeinträchtigt sein als eine unabhängigere Katze.
Dann können:
- längere Besuche,
- zusätzliche Spiel- und Kuschelzeit
- oder eine Betreuungsperson im Haushalt
sinnvoll sein.
Aber nur, wenn die Katze diese Person tatsächlich akzeptiert.
Was ist bei Senioren besonders wichtig?
Das Alter allein entscheidet nicht über die Betreuungsform.
Wichtiger sind:
- Gesundheitszustand,
- Mobilität,
- Medikamente,
- Futteraufnahme,
- Stressanfälligkeit
- und das Verhältnis zur Betreuungsperson.
Eine fitte zwölfjährige Katze kann mit zwei guten täglichen Besuchen wunderbar zurechtkommen.
Eine gleichaltrige Katze mit mehreren Medikamenten, Nierenerkrankung und schwankendem Appetit kann eine deutlich engmaschigere Betreuung benötigen.
„Senior“ allein ist deshalb keine Betreuungsanweisung.
Kranke Katzen brauchen einen konkreten Plan
Bei chronischen Erkrankungen sollte vor der Reise geklärt werden:
- Wer gibt Medikamente?
- Zu welchen Zeiten?
- Was passiert, wenn eine Gabe nicht möglich ist?
- Welche Veränderungen sind erwartbar?
- Welche Symptome sind ein Warnsignal?
- Wann soll die Tierarztpraxis angerufen werden?
- Wer darf Behandlungen genehmigen?
- Wie werden Tierarztkosten im Notfall bezahlt?
Bei komplexer medizinischer Betreuung sollte man auch mit der behandelnden Tierarztpraxis besprechen, welche Form der Urlaubsversorgung sinnvoll ist.
Freigänger während des Urlaubs
Freigänger machen die Urlaubsplanung anspruchsvoller.
Es gibt keine einzige Lösung, die für jede Freigängerkatze passt.
Wichtig ist insbesondere, dass die Betreuungsperson:
- die normalen Zeiten der Katze kennt,
- weiß, wie Katzenklappe und Türen funktionieren,
- erkennt, wenn eine Katze ungewöhnlich lange fehlt,
- die Tiere zuverlässig unterscheiden kann
- und im Notfall weiß, wie sie reagieren soll.
Eine spontane komplette Veränderung des gewohnten Freigangs allein wegen des Urlaubs kann ebenfalls Stress verursachen.
Andererseits kann eine Betreuungssituation mit ständig wechselnden Personen, offenen Türen oder unübersichtlichen Abläufen zusätzliche Risiken schaffen.
Die Entscheidung muss deshalb individuell geplant werden.
Mehrere Katzen bedeuten nicht einfach „mehr Futter hinstellen“
Ein Mehrkatzenhaushalt kann die Betreuung deutlich komplexer machen.
Zu bedenken sind beispielsweise:
- unterschiedliche Futtersorten,
- getrennte Futterplätze,
- Medikamente einzelner Tiere,
- soziale Spannungen,
- unterschiedlicher Freigang,
- mehrere Katzenklos
- und individuelle Routinen.
Gerade wenn Katzen sich nur tolerieren oder teilweise getrennt gehalten werden, muss die Betreuungsperson diese Strukturen kennen.
Eine versehentlich geöffnete Tür zwischen zwei Bereichen kann dann mehr als nur eine kleine Unannehmlichkeit sein.
Für Mehrkatzenhaushalte kann mehr Anwesenheit praktisch sein
Bei vielen Tieren kann ein einzelner kurzer Besuch schon organisatorisch knapp werden.
Futter verteilen, Näpfe reinigen, mehrere Katzen zählen, Katzenklos säubern, Wasser kontrollieren und die Tiere beobachten braucht Zeit.
Deshalb kann eine längere oder im Haushalt wohnende Betreuungsperson in einem großen Katzenhaushalt praktischer sein.
Aber auch hier gilt:
Die Person muss die Tiere und ihre Beziehungen kennen.
Welche Rolle spielt die Urlaubsdauer?
Auch sie kann die Entscheidung beeinflussen.
Für wenige Tage kann eine zuverlässige Besuchsbetreuung vollkommen ausreichend sein.
Bei längeren Reisen können zusätzliche Fragen wichtiger werden:
- Braucht die Katze mehr sozialen Kontakt?
- Wie zuverlässig ist die Vertretung über mehrere Wochen?
- Was passiert bei Krankheit des Sitters?
- Wer kümmert sich um Haus und Technik?
- Wie werden Futter- und Medikamentenvorräte organisiert?
Die richtige Betreuung für ein verlängertes Wochenende muss deshalb nicht automatisch die beste Lösung für mehrere Wochen sein.
Ein Futterautomat ersetzt keinen Menschen
Futterautomaten und Trinkbrunnen können während der Urlaubsbetreuung praktisch sein.
Sie sind aber keine Alternative zu regelmäßiger Kontrolle.
Technik kann:
- ausfallen,
- verstopfen,
- umgestoßen werden
- oder von einer anderen Katze benutzt werden als geplant.
Vor allem erkennt ein Futterautomat nicht zuverlässig, ob eine Katze:
- krank ist,
- erbricht,
- Schmerzen hat
- oder seit gestern nicht mehr aufgetaucht ist.
Und eine Kamera?
Eine Kamera kann eine zusätzliche Kontrollmöglichkeit sein.
Sie kann beispielsweise zeigen, ob eine Katze:
- bestimmte Plätze aufsucht,
- an einem Futterautomaten erscheint
- oder sich während der Abwesenheit normal bewegt.
Sie ersetzt aber ebenfalls keine Betreuung.
Ein Videobild kann weder ein verschmutztes Katzenklo reinigen noch eine kranke Katze zum Tierarzt bringen.
Zudem sollte eine professionelle Betreuungsperson selbstverständlich wissen, wenn Innenräume während ihrer Arbeit per Kamera überwacht werden.
Der Notfallplan gehört zur Urlaubsbetreuung
Egal welche Betreuungsform gewählt wird:
Vor der Abreise sollte feststehen, was passiert, wenn etwas schiefläuft.
Die Betreuungsperson braucht mindestens:
- deine Kontaktdaten,
- eine zweite erreichbare Kontaktperson,
- Name und Telefonnummer der Tierarztpraxis,
- gegebenenfalls die nächste Tierklinik oder den Notdienst,
- Informationen zu Erkrankungen und Medikamenten
- und Zugang zur Transportbox.
Cats Protection empfiehlt ausdrücklich, diese Informationen für den Sitter bereitzuhalten.
Auch die Transportbox muss erreichbar sein
Die schönste Notfallanweisung hilft wenig, wenn die Transportbox auf dem Dachboden hinter zwanzig Umzugskartons steht.
Während des Urlaubs sollte sie:
- leicht erreichbar,
- funktionsfähig
- und der Betreuungsperson bekannt
sein.
Bei mehreren Katzen sollte nach Möglichkeit für jedes Tier eine geeignete Transportmöglichkeit vorhanden sein.
Futter, Streu und Medikamente großzügig bereitstellen
Vor der Abreise sollte genug vorhanden sein für:
- die geplante Urlaubsdauer
- und eine kleine Reserve.
Ein verspäteter Rückflug oder eine Autopanne sollten nicht dazu führen, dass am letzten Abend kein Spezialfutter mehr vorhanden ist.
Bei Medikamenten sollte gegebenenfalls rechtzeitig mit der Tierarztpraxis geklärt werden, ob ausreichend Vorrat vorhanden ist.
Schriftliche Anweisungen sind besser als Erinnerungen
Auch wenn die Betreuungsperson die Katzen gut kennt:
Ein schriftlicher Plan verhindert Missverständnisse.
Darin können stehen:
- Name und Foto jeder Katze,
- Futter und Menge,
- Fütterungszeiten,
- Medikamente,
- Freigang,
- besondere Eigenheiten,
- Katzenklo-Routine,
- Tierarztkontakt,
- Notfallkontakt
- und wichtige Sicherheitsregeln.
Bei vielen Katzen: Fotos sind erstaunlich hilfreich
Bei zwei völlig unterschiedlich aussehenden Katzen mag das unnötig wirken.
Bei mehreren ähnlich gefärbten Tieren oder einer Betreuungsperson, die sie noch nicht perfekt auseinanderhalten kann, kann ein kleiner Steckbrief sehr hilfreich sein.
Zum Beispiel:
Mo: orange-weiß, …
Katze B: …
So lässt sich auch klar festhalten, welches Tier:
- welches Futter,
- welches Medikament
- oder welchen Freigang
bekommt.
Vorher einmal Probe betreuen
Eine der sinnvollsten Vorbereitungen ist ein Probetermin.
Die Betreuungsperson übernimmt einmal die normale Versorgung, während der Halter noch erreichbar ist.
Dabei fällt oft auf:
- welcher Schrank verwechselt wird,
- welche Katze ihr Medikament plötzlich nicht nimmt,
- welche Tür versehentlich offen bleibt
- oder welche Information vorher selbstverständlich erschien.
Ein Probetermin ist besonders sinnvoll bei:
- neuen Sittern,
- Medikamenten,
- Mehrkatzenhaushalten
- und komplizierten Routinen.
Was ist mit spontanen Absagen?
Eine Betreuung sollte möglichst immer einen Plan B haben.
Menschen können:
- krank werden,
- einen Unfall haben,
- im Verkehr feststecken
- oder aus anderen Gründen ausfallen.
Cats Protection empfiehlt deshalb bei professioneller Betreuung ausdrücklich, auch eine mögliche Ersatzperson beziehungsweise einen Backup-Sitter mitzudenken.
Bei Familie oder Freunden sollte ebenfalls wenigstens eine zweite Person wissen, wo ein Ersatzschlüssel und die wichtigsten Informationen liegen.
Welche Betreuung ist günstiger?
Das lässt sich nicht allgemein beantworten.
Familie und Freunde helfen möglicherweise kostenlos.
Professionelle Hausbesuche werden meist pro Besuch beziehungsweise Betreuungseinheit berechnet.
House Sitting und Pensionen haben wiederum andere Preisstrukturen.
Aber:
Der Preis allein sollte nicht die Betreuungsform bestimmen.
Eine billige Lösung, bei der eine kranke Katze nicht zuverlässig versorgt werden kann, ist am Ende keine gute Lösung.
Mythos: „Katzen können problemlos ein Wochenende allein bleiben“
Eine Katze sollte während einer mehrtägigen Abwesenheit nicht einfach ohne Betreuung zurückgelassen werden.
Futter und Wasser allein reichen nicht.
Auch gesundheitliche Probleme, Erbrechen, Verletzungen, technische Ausfälle oder andere Zwischenfälle müssen erkannt werden können.
Mythos: „Familie ist automatisch die beste Betreuung“
Nein.
Vertrautheit kann ein großer Vorteil sein.
Aber Zuverlässigkeit, Beobachtung, Wissen und die Fähigkeit, im Notfall richtig zu handeln, sind mindestens ebenso wichtig.
Mythos: „Ein professioneller Sitter ist automatisch besser“
Auch das wäre zu einfach.
Erfahrung und professionelle Strukturen können große Vorteile bieten.
Qualifikation, Arbeitsweise und Erfahrung unterscheiden sich aber zwischen Anbietern.
Deshalb vorher prüfen und kennenlernen.
Mythos: „Wenn jemand im Haus wohnt, ist die Katze weniger einsam“
Das hängt von der Katze und der Person ab.
Eine vertraute, menschenbezogene Katze kann davon profitieren.
Eine fremdenscheue Katze kann eine dauerhafte fremde Person dagegen als zusätzliche Belastung erleben.
Mythos: „Eine Katzenpension ist grundsätzlich stressig und deshalb schlecht“
Zu pauschal.
Eine Pension bedeutet einen Ortswechsel und kann insbesondere für sensible Katzen belastend sein.
Für manche Katzen und Lebenssituationen kann eine hochwertige Pension aber eine passende Betreuungsmöglichkeit darstellen.
Mythos: „In einer Pension wird die Katze automatisch besser überwacht“
Nicht zwangsläufig.
Personal ist vor Ort, was ein Vorteil sein kann.
Entscheidend sind aber:
- Personalbesetzung,
- Fachkenntnisse,
- Beobachtungsroutine,
- Dokumentation
- und der individuelle Umgang mit den Tieren.
Auch deshalb sollte eine Pension vorher besichtigt und genau geprüft werden.
Eine kleine Entscheidungshilfe
Familie oder Freunde können gut passen, wenn:
- die Person zuverlässig ist,
- die Katze sie kennt oder toleriert,
- die Versorgung nicht zu komplex ist
- und sie im Notfall angemessen handeln kann.
Ein professioneller Catsitter kann gut passen, wenn:
- die Katze im vertrauten Zuhause bleiben soll,
- eine zuverlässige private Betreuung fehlt,
- besondere Routinen eingehalten werden müssen
- oder Erfahrung mit Medikamenten erforderlich ist.
House Sitting kann gut passen, wenn:
- mehr Anwesenheit tatsächlich hilfreich ist,
- die Katze die Betreuungsperson gut akzeptiert,
- viele Tiere oder komplexe Abläufe versorgt werden müssen
- oder häufige Betreuung notwendig ist.
Eine Katzenpension kann gut passen, wenn:
- keine geeignete Betreuung zuhause möglich ist,
- die Katze Veränderungen relativ gut verkraftet,
- eine hochwertige geeignete Pension verfügbar ist
- und Transport sowie Ortswechsel für die Katze vertretbar sind.
Diese Punkte sind keine feste Formel.
Sie helfen lediglich dabei, die richtige Frage zu stellen.
Die bessere Frage lautet nicht: „Was ist am bequemsten?“
Vielleicht wohnt die Schwester fünf Minuten entfernt.
Vielleicht liegt eine Katzenpension direkt auf dem Weg zum Flughafen.
Vielleicht bietet ein Sitter ein besonders günstiges Paket an.
All das kann für die Organisation relevant sein.
Aber am Ende sollte die Entscheidung nicht hauptsächlich danach getroffen werden, welche Variante für uns Menschen am einfachsten ist.
Entscheidend sind:
- Persönlichkeit der Katze,
- Gesundheit,
- Alter,
- Medikamentenbedarf,
- Verhalten gegenüber fremden Menschen,
- soziale Beziehungen im Mehrkatzenhaushalt,
- Freigang,
- Dauer der Reise
- und Qualität der verfügbaren Betreuung.
Bei uns ganz persönlich
Unsere Katzen bleiben während des Urlaubs in ihrem eigenen Zuhause und werden von vertrauten Familienmitgliedern betreut.
Gerade mit mehreren Katzen, unterschiedlichen Beziehungen innerhalb der Gruppe und Katzen mit Freigang wäre es für uns weder praktikabel noch sinnvoll, alle Tiere für einen gemeinsamen Urlaub aus ihrem gewohnten Umfeld zu holen.
Aber auch bei Betreuung durch Familie gilt für uns:
„Die kennen die Katzen“ allein reicht nicht.
Wer betreut, muss wissen, wer wann wo sein sollte, welche Routinen dazugehören und woran man erkennt, wenn bei einer Katze etwas nicht stimmt.
Das ist unsere persönliche Lösung – nicht die einzig richtige für jede Katze.
Kurz & knapp
- Für viele Katzen ist Betreuung im eigenen Zuhause besonders schonend.
- Zuhausebleiben bedeutet trotzdem regelmäßige menschliche Betreuung.
- Cats Protection empfiehlt grundsätzlich mindestens zwei Besuche täglich.
- Kitten, Senioren und kranke Katzen können häufigere Betreuung benötigen.
- Familie oder Freunde können eine gute Lösung sein – Vertrautheit allein reicht aber nicht.
- Professionelle Catsitter sollten vorher geprüft und persönlich kennengelernt werden.
- Erfahrung, Referenzen, Versicherung und Umgang mit Medikamenten können wichtige Auswahlkriterien sein.
- Eine im Haushalt wohnende Betreuungsperson bedeutet mehr Anwesenheit, ist aber nicht für jede Katze angenehmer.
- Katzenpensionen können für manche Katzen geeignet sein, bedeuten aber Transport und Ortswechsel.
- Eine Pension sollte vor der Buchung persönlich besichtigt werden.
- Fremde Katzen sollten in einer Pension nicht einfach zusammen untergebracht werden.
- Bei gewerbsmäßigen Tierhaltungen spielen in Deutschland auch die Anforderungen des § 11 Tierschutzgesetz eine Rolle.
- Medikamente, Notfallversorgung und Tierarztkontakt müssen vor der Abreise geregelt sein.
- Im Mehrkatzenhaushalt muss die Betreuung individuelle Katzen und ihre Beziehungen kennen.
- Futterautomaten, Trinkbrunnen und Kameras können unterstützen – sie ersetzen keine Betreuung.
- Ein schriftlicher Betreuungs- und Notfallplan ist sinnvoll.
- Die beste Lösung ist diejenige, bei der Versorgung und Wohlbefinden der jeweiligen Katze zuverlässig gesichert sind.
Nicht die bequemste Lösung für uns – sondern die passende für die Katze
Es gibt Katzen, die ihre bekannte Nachbarin begeistert an der Tür begrüßen.
Andere verschwinden schon beim Klingeln unter dem Bett.
Eine Katze braucht zweimal täglich Futter und eine gründliche Spielrunde.
Eine andere benötigt Medikamente zu festen Zeiten und genaue Beobachtung.
Und wieder eine andere kommt in einer guten Katzenpension erstaunlich gelassen zurecht.
Genau deshalb gibt es keine Betreuungsform, die pauschal gewinnt.
Gute Urlaubsbetreuung beginnt dort, wo wir nicht nur fragen, wer unsere Katze füttern kann – sondern wer ihre individuellen Bedürfnisse wirklich zuverlässig erfüllen kann.
Im nächsten Teil der Reihe schauen wir deshalb genauer darauf, wie man eine gute Urlaubsbetreuung findet und woran man erkennt, ob jemand wirklich geeignet ist.
Quellen & weiterführende Informationen
- Cats Protection: Going on Holiday Without Your Cat. Umfassende Informationen zu Betreuung zuhause, Auswahl eines Katzensitters, mindestens zwei täglichen Besuchen, Betreuung besonderer Bedürfnisse sowie Kriterien für Katzenpensionen.
- Cats Protection (2026): How to prepare your cat for a cattery stay. Informationen zur Vorbereitung auf eine Katzenpension, Impfungen, vertrauten Gegenständen, Stressanzeichen, Rückzugsmöglichkeiten und Umgang mit fremden Katzen.
- Cats Protection: Cat holiday care – tips for choosing holiday care. Einordnung von Betreuung zuhause und Katzenpension unter Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeit einer Katze.
- RSPCA: Exploring Pet Sitting Options. Empfehlungen zur Auswahl einer Betreuungsperson, darunter Referenzen, Versicherung, Kennenlernen vor der Reise und Informationen für die Betreuung.
- RSPCA: Taking Your Pet on Holiday / Leaving Your Pet. Hinweise zu Urlaubsbetreuung, Tierpensionen, Vorbereitung und Auswahl geeigneter Unterbringung.
- Bundesrepublik Deutschland: Tierschutzgesetz (TierSchG), § 11. Rechtliche Grundlage unter anderem für erlaubnispflichtige gewerbsmäßige Haltung von Wirbeltieren.

Schreibe einen Kommentar