Warum schauen wir so gern Katzenvideos? | Was Katzencontent mit uns macht

Katzen springen in Kartons, erschrecken sich vor Gurken, schlafen in den unmöglichsten Positionen oder beobachten ihre Menschen mit einem Gesichtsausdruck, der geradezu nach einem Meme verlangt.

Und wir?

Wir schauen zu. Manchmal nur für ein paar Sekunden – und manchmal merken wir erst deutlich später, dass aus einem Katzenvideo plötzlich zwölf geworden sind.

Dass Katzencontent im Internet so erfolgreich ist, wirkt zunächst wie ein ziemlich belangloses Phänomen. Tatsächlich hat sich aber auch die Forschung mit der Frage beschäftigt, warum wir uns Katzenvideos und Katzenbilder ansehen und was dabei mit unserer Stimmung passiert.

Die kurze Antwort lautet: Für viele Menschen kann Katzencontent tatsächlich eine kleine emotionale Pause sein.

Die längere Antwort ist – wie so oft – etwas komplizierter.

Katzenvideos sind sogar ein Forschungsthema

Eine der bekanntesten Untersuchungen zum Thema veröffentlichte die Medienforscherin Jessica Gall Myrick im Jahr 2015.

An ihrer Online-Befragung nahmen 6.795 Menschen teil, die Katzenvideos oder Katzenbilder im Internet anschauten.

Untersucht wurde unter anderem:

  • warum Menschen Katzencontent ansehen,
  • wie sie sich davor und danach fühlten,
  • welche Rolle Aufschieben beziehungsweise Prokrastination spielte,
  • und welche persönlichen Merkmale mit der Nutzung zusammenhingen.

Die Ergebnisse passen erstaunlich gut zu dem Gefühl, das vermutlich viele Katzenvideo-Fans kennen:

Nach dem Anschauen berichteten die Teilnehmenden im Durchschnitt von mehr positiven und weniger negativen Gefühlen als davor.

1. Mehr gute Gefühle – zumindest in dieser Studie

Die Befragten sollten sich an ihre letzte Begegnung mit Katzencontent erinnern und einschätzen, wie sie sich davor und danach gefühlt hatten.

Nach dem Anschauen berichteten sie unter anderem von:

  • mehr Freude,
  • mehr Zufriedenheit,
  • mehr Hoffnung beziehungsweise Optimismus,
  • mehr Energie,
  • weniger Ängstlichkeit,
  • weniger Gereiztheit
  • und weniger Traurigkeit.

Auch das zusammengefasste Maß positiver Emotionen war nach dem Katzencontent höher, während negative Emotionen niedriger angegeben wurden.

Das klingt zunächst nach einem ziemlich überzeugenden Argument für eine tägliche Dosis Internetkatze.

Ganz so weit dürfen wir aus den Daten allerdings nicht gehen.

Eine wichtige Einschränkung: Die Studie beweist keine Ursache

Die Untersuchung von Myrick war kein Experiment, bei dem Menschen zufällig Katzenvideos oder Vergleichsvideos gezeigt wurden.

Stattdessen handelte es sich um eine Online-Befragung von Menschen, die ohnehin Katzencontent konsumierten.

Die Teilnehmenden erinnerten sich rückblickend daran, wie sie sich vor und nach ihrer letzten Katzenvideo- beziehungsweise Katzenbild-Session gefühlt hatten.

Die Autorin weist selbst auf mehrere Einschränkungen hin:

  • Die Stichprobe war nicht zufällig und nicht repräsentativ.
  • 88,4 % der Teilnehmenden waren Frauen.
  • Die Angaben über Gefühle beruhten auf rückblickender Selbsteinschätzung.
  • Die Studie war querschnittlich angelegt und kann deshalb keine eindeutige Kausalität beweisen.

Wir können also wissenschaftlich sauber sagen:

Das Anschauen von Katzencontent war in dieser großen Befragung mit einer positiveren berichteten Stimmung verbunden.

Wir können daraus aber nicht ableiten, dass jedes Katzenvideo bei jedem Menschen automatisch die Stimmung verbessert.

Warum suchen wir überhaupt solche Inhalte?

Eine mögliche Erklärung kommt aus der Medienpsychologie: das sogenannte Mood Management.

Vereinfacht beschreibt die Theorie die Idee, dass Menschen Medien auch danach auswählen, wie diese ihre Stimmung beeinflussen können.

Wir suchen also nicht immer bewusst nach dem Satz:

„Ich benötige jetzt eine exakt dreiminütige Intervention zur Emotionsregulation.“

Manchmal greifen wir einfach zum Handy und schauen etwas, von dem wir gelernt haben, dass es angenehm, lustig oder beruhigend ist.

Unterhaltsame Medien können dabei helfen, unangenehme Gefühle kurzfristig in den Hintergrund treten zu lassen oder eine bereits gute Stimmung aufrechtzuerhalten.

Katzencontent passt ziemlich gut in dieses Muster.

Eine kleine Pause vom Alltag

Ein Katzenvideo verlangt normalerweise nicht viel von uns.

Wir müssen keiner komplizierten Handlung folgen, keine langen Informationen verarbeiten und keine Entscheidung treffen.

Ein paar Sekunden reichen oft schon, um:

  • zu lachen,
  • etwas Niedliches zu sehen,
  • über eine absurde Katzensituation zu staunen
  • oder die Aufmerksamkeit kurz von etwas anderem wegzulenken.

Aus medienpsychologischer Sicht kann solche Unterhaltung deshalb als eine Form kurzfristiger Stimmungsregulation verstanden werden.

Das bedeutet nicht, dass ein Katzenvideo Stressprobleme löst.

Aber es kann für einen Moment Abstand schaffen.

2. Niedlichkeit hat tatsächlich messbare Effekte

Bei Katzencontent kommt noch ein zweiter Faktor hinzu: Viele Katzen – besonders Kitten – erfüllen ziemlich zuverlässig das, was Menschen als niedlich empfinden.

Eine bekannte Studie von Hiroshi Nittono und Kollegen aus dem Jahr 2012 untersuchte, was passiert, nachdem Menschen Bilder besonders niedlicher Tiere angesehen hatten.

Die Versuchspersonen sahen unter anderem Bilder von Welpen und Kitten und wurden anschließend bei verschiedenen Aufgaben getestet.

Nach dem Betrachten besonders niedlicher Tierbilder arbeiteten die Teilnehmenden bei Aufgaben, die sorgfältige Aufmerksamkeit erforderten, genauer beziehungsweise aufmerksamer.

Die Forscher interpretierten dies als eine durch Niedlichkeit ausgelöste Verengung des Aufmerksamkeitsfokus.

Aber: Das war keine Katzenvideo-Studie

Dieser Unterschied ist wichtig.

Nittono und Kollegen untersuchten nicht den Effekt von zehn Minuten Katzenvideos auf TikTok.

Verglichen wurden Bilder junger und erwachsener Tiere sowie in einem Experiment zusätzlich andere angenehme Bilder.

Die Ergebnisse zeigen also:

Besonders niedliche Tierbilder können Aufmerksamkeit und Verhalten beeinflussen.

Sie beweisen nicht, dass Katzencontent grundsätzlich unsere Konzentration verbessert.

Und der Effekt ist auch nicht speziell auf Katzen beschränkt – Welpen gehörten ebenfalls zu den verwendeten Bildern.

Warum reagieren wir überhaupt auf Niedlichkeit?

Menschen reagieren stark auf typische Merkmale junger Lebewesen.

Dazu gehören beispielsweise:

  • relativ große Augen,
  • ein im Verhältnis großer Kopf,
  • kleine Nase und kleines Maul
  • und rundliche Gesichtszüge.

Dieses bekannte Konzept wird häufig als Kindchenschema bezeichnet.

Solche Merkmale können Aufmerksamkeit binden und fürsorgliche beziehungsweise annähernde Reaktionen fördern.

Kitten besitzen davon gleich eine ganze Menge.

Dass wir ein Katzenbaby anschauen und spontan denken „Ohhh!“, ist also nicht besonders überraschend.

Aber warum ausgerechnet Katzen?

Das ist deutlich schwieriger zu beantworten.

Die Forschung zeigt nicht, dass Katzen irgendeinen einzigartigen biologischen „Internetfaktor“ besitzen, den andere Tiere nicht haben.

Wahrscheinlich kommen mehrere Dinge zusammen:

  • Katzen können sehr niedlich wirken.
  • Ihr Verhalten ist häufig überraschend oder für Menschen komisch.
  • Kurze Katzenszenen funktionieren auch ohne große Erklärung.
  • Katzen waren schon früh stark in der Internetkultur vertreten.
  • Menschen, die Katzen ohnehin mögen, interessieren sich natürlich besonders für Katzencontent.

In Myricks Studie gehörten eigene beziehungsweise frühere Katzenerfahrung und eine positive Einstellung zu Katzen ebenfalls zu den Faktoren, die mit dem Genuss von Katzencontent zusammenhingen.

Das ist logisch: Wer Katzen im echten Leben gern hat, findet häufig auch digitale Katzen interessant.

Internetkatzen gab es lange vor TikTok

Katzencontent ist keine Erfindung des Kurzvideo-Zeitalters.

Schon lange vor TikTok gehörten Katzen zu den auffälligsten Tieren der Internetkultur.

YouTube-Videos, Katzenblogs, GIFs, Memes und berühmte Internetkatzen machten das Thema bereits in den 2000er- und frühen 2010er-Jahren zu einem eigenen Online-Phänomen.

Die Myrick-Studie erschien beispielsweise bereits 2015 – zu einer Zeit, als TikTok in seiner heutigen Form noch gar nicht existierte.

Das Internet und Katzen hatten sich also schon deutlich früher gefunden.

3. Katzencontent als kleine Form der Emotionsregulation

Wenn wir gestresst, gelangweilt oder erschöpft sind, suchen wir häufig Aktivitäten, die wenig Anstrengung verlangen und schnell etwas Angenehmes bieten.

Unterhaltsamer Tiercontent kann genau diese Funktion übernehmen.

Das muss nicht bewusst passieren.

Vielleicht öffnest du dein Handy eigentlich nur für eine Nachricht und bleibst dann bei einem Video hängen, in dem eine Katze versucht, in einen viel zu kleinen Karton zu steigen.

Für ein paar Sekunden richtet sich deine Aufmerksamkeit nicht mehr auf:

  • die Arbeit,
  • eine nervige Aufgabe,
  • den Haushalt,
  • einen unangenehmen Gedanken
  • oder einfach die Langeweile.

Das macht das Video nicht zu einer Therapie.

Aber es kann durchaus eine kleine emotionale Pause sein.

Katzenvideos sind keine Psychotherapie

Gerade weil Untersuchungen Begriffe wie Wohlbefinden und Emotionsregulation verwenden, lohnt sich hier eine klare Grenze.

Ein lustiges Katzenvideo kann kurzfristig aufheitern.

Es ist aber kein Ersatz für professionelle Unterstützung bei Depressionen, Angststörungen oder anderen psychischen Erkrankungen.

Auch die Autorin der großen Katzencontent-Studie sprach lediglich über das mögliche Potenzial solcher Medien für kurzfristige emotionale Effekte – nicht über eine nachgewiesene medizinische Behandlung.

4. Und dann sind plötzlich zwanzig Minuten weg

Die Sache hat nämlich noch eine zweite Seite.

Katzencontent kann nicht nur zur Stimmung beitragen, sondern auch hervorragend beim Aufschieben helfen.

Myrick untersuchte deshalb ausdrücklich Prokrastination.

Teilnehmende wurden unter anderem gefragt, ob sie Katzenvideos oder Katzenbilder angesehen hatten, um etwas anderes nicht tun zu müssen.

Das Ergebnis zeigte einen interessanten Zusammenhang:

Wer Katzencontent stärker zur Prokrastination nutzte, berichtete anschließend eher Schuldgefühle.

Diese Schuldgefühle wiederum waren mit geringerem Genuss des Contents verbunden.

Das klassische „Ich wollte doch nur kurz …“

Das dürfte ziemlich bekannt klingen.

Eigentlich wolltest du:

  • eine E-Mail schreiben,
  • lernen,
  • aufräumen,
  • ins Bett gehen
  • oder nur schnell eine Nachricht beantworten.

Dann taucht eine Katze auf dem Bildschirm auf.

Und zwanzig Minuten später fragst du dich, warum du jetzt weißt, wie fünf verschiedene Katzen auf einen automatischen Futterspender reagieren.

Die kurzfristige positive Stimmung und das Wissen, eigentlich etwas anderes tun zu müssen, können dabei gleichzeitig auftreten.

Ein „Guilty Pleasure“ kann gleichzeitig schön und ärgerlich sein

Genau das war ein interessanter Punkt in Myricks Studie.

Menschen können sich über den Katzencontent freuen und gleichzeitig ein schlechtes Gewissen haben, weil sie damit eine andere Aufgabe aufgeschoben haben.

Je stärker die positive Reaktion war, desto weniger beeinträchtigte das Schuldgefühl den Genuss des Katzencontents.

Mit anderen Worten:

„Ja, ich hätte eigentlich etwas anderes tun sollen – aber diese Katze war es irgendwie wert.“

Wissenschaftlich formuliert klingt das natürlich etwas weniger niedlich, aber das Prinzip kommt ungefähr hin.

Warum hören wir nicht nach einem Video auf?

Hier sollte man zwei Dinge auseinanderhalten.

Die Forschung zu Katzenvideos zeigt, dass Menschen solchen Content gern ansehen und dabei positive Emotionen berichten.

Warum daraus auf modernen Plattformen manchmal längere Sessions werden, hängt zusätzlich mit der Funktionsweise sozialer Medien zusammen.

Automatische Empfehlungen, endloses Scrollen und immer neue kurze Inhalte machen es leicht, direkt beim nächsten Video weiterzumachen.

Die Katze ist also möglicherweise der Grund, warum wir angefangen haben.

Die Plattform hilft anschließend dabei, dass wir noch eine Weile bleiben.

Nicht jeder reagiert gleich

Auch bei diesem Thema gibt es keine universelle Reaktion.

Ein Mensch kann sich über ein Video von spielenden Kitten minutenlang freuen.

Ein anderer findet es vollkommen uninteressant.

Persönliche Tierliebe, Erfahrungen mit Katzen, aktuelle Stimmung und individuelle Medienvorlieben spielen dabei eine Rolle.

Auch die Forschung zu Niedlichkeit zeigt keine magische Wirkung, die jeden Menschen exakt gleich trifft.

Katzencontent kann gute Gefühle auslösen – er muss es aber nicht.

Und was ist mit traurigen Katzenvideos?

Natürlich ist Katzencontent nicht automatisch positiv.

Videos über kranke, verletzte oder misshandelte Tiere können ganz andere Gefühle hervorrufen.

Auch vermeintlich lustige Videos können problematisch sein, wenn eine Katze darin tatsächlich Angst, Stress oder Schmerzen erlebt.

Deshalb sollte man „Katzenvideos machen glücklich“ nicht auf jeden Inhalt übertragen, in dem zufällig eine Katze vorkommt.

Die Wirkung hängt selbstverständlich auch davon ab, was gezeigt wird und wie der Zuschauer die Situation bewertet.

Ein wichtiger Punkt: Tierwohl bleibt wichtiger als Unterhaltung

Gerade durch den Erfolg von Tiercontent entsteht noch eine andere Verantwortung.

Ein Katzenvideo sollte nicht deshalb lustig sein, weil ein Tier absichtlich erschreckt, provoziert oder in eine unangenehme Situation gebracht wurde.

Gute Unterhaltung und Tierwohl schließen sich nicht aus.

Eine Katze, die freiwillig in einen Karton springt, Unsinn mit ihrem Spielzeug veranstaltet oder beim Schlafen lustig aussieht, liefert normalerweise schon genug Content ganz ohne menschliche Inszenierung.

Kurz & knapp

  • Eine große Studie mit 6.795 Teilnehmenden fand Zusammenhänge zwischen Katzencontent und positiverer berichteter Stimmung.
  • Nach dem Anschauen berichteten die Befragten mehr positive und weniger negative Gefühle.
  • Die Studie war eine nicht repräsentative Befragung und kann keine eindeutige Ursache beweisen.
  • Unterhaltsame Medien können als kurzfristige Form der Stimmungsregulation genutzt werden.
  • Besonders niedliche Tierbilder können Aufmerksamkeit und positive Reaktionen beeinflussen.
  • Dieser Niedlichkeitseffekt ist nicht speziell auf Katzen beschränkt.
  • Katzencontent kann gleichzeitig zur Prokrastination genutzt werden.
  • Wer dadurch wichtige Aufgaben aufschob, berichtete in Myricks Studie häufiger Schuldgefühle.
  • Nicht jeder Mensch reagiert gleich auf Katzenvideos.
  • Ein Katzenvideo kann eine kleine emotionale Pause sein – aber keine Therapie ersetzen.

Also: Warum schauen wir so gern Katzenvideos?

Die Wissenschaft liefert darauf nicht die eine perfekte Antwort.

Aber mehrere Puzzleteile passen ziemlich gut zusammen.

Katzen können niedlich sein. Sie können uns zum Lachen bringen. Kurzer Katzencontent lässt sich ohne große Anstrengung konsumieren. Für viele Menschen sind Katzen ohnehin emotional positiv besetzt. Und unterhaltsame Medien können dabei helfen, unsere Aufmerksamkeit für einen Moment vom Alltag wegzulenken.

Dazu kommt inzwischen eine jahrzehntelange Internetkultur, in der Katzen längst ihren festen Platz gefunden haben.

Vielleicht ist das Erfolgsrezept also tatsächlich ziemlich einfach:

Niedlich, unterhaltsam und für einen Moment weit weg vom Alltag.

Und wenn danach plötzlich zwanzig Minuten fehlen?

Nun ja.

Niemand hat behauptet, dass Internetkatzen vollkommen unschuldig sind. 😸

Quellen & weiterführende Informationen

  • Myrick JG (2015): „Emotion regulation, procrastination, and watching cat videos online: Who watches Internet cats, why, and to what effect?“, Computers in Human Behavior, 52, 168–176. DOI: 10.1016/j.chb.2015.06.001 – große Online-Befragung mit 6.795 Teilnehmenden zu Katzencontent, Emotionen, Nutzungsmotiven und Prokrastination.
  • Nittono H, Fukushima M, Yano A, Moriya H (2012): „The Power of Kawaii: Viewing Cute Images Promotes a Careful Behavior and Narrows Attentional Focus“, PLOS ONE, 7(9), e46362. DOI: 10.1371/journal.pone.0046362 – experimentelle Untersuchung zum Einfluss besonders niedlicher Tierbilder auf Aufmerksamkeit und sorgfältiges Verhalten.
  • Gross JJ (1998): „The Emerging Field of Emotion Regulation: An Integrative Review“, Review of General Psychology, 2(3), 271–299 – grundlegende wissenschaftliche Einordnung von Emotionsregulation.
  • Zillmann D (1988): „Mood Management Through Communication Choices“, American Behavioral Scientist, 31(3), 327–340 – theoretische Grundlage des Mood-Management-Ansatzes zur Auswahl unterhaltender Medien.

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