Weiße Katzenfiguren, wohin man schaut.
Hunderte kleine und große Maneki-neko stehen dicht nebeneinander auf dem Gelände des Gōtoku-ji in Tokio.
Der buddhistische Tempel im Stadtbezirk Setagaya gehört heute zu den bekanntesten Katzenorten Japans und wird immer wieder als Geburtsort der berühmten Winkekatze bezeichnet.
Dahinter steckt eine alte Tempellegende über einen Fürsten, ein Gewitter – und eine Katze, die ihn angeblich zu sich winkte.
Ob die Maneki-neko tatsächlich genau hier entstanden ist, lässt sich historisch allerdings nicht eindeutig beweisen.



