Schlagwort: Berühmte orte

  • Bei den sechszehigen Katzen von Key West – Mo besucht das Ernest Hemingway Home & Museum

    Bei den sechszehigen Katzen von Key West – Mo besucht das Ernest Hemingway Home & Museum

    Ein berühmtes Schriftstellerhaus, tropische Gärten, ein Swimmingpool – und überall Katzen.

    Im Ernest Hemingway Home & Museum in Key West leben heute fast 60 Katzen.

    Viele von ihnen besitzen ein besonders auffälliges Merkmal: zusätzliche Zehen.

    Die sogenannten polydaktylen Katzen sind inzwischen fast genauso eng mit dem Haus verbunden wie Ernest Hemingway selbst.

    Doch auch hier lohnt sich ein genauerer Blick – denn zwischen der bekannten Geschichte von Hemingways erster sechszehiger Katze und dem, was sich unabhängig historisch belegen lässt, gibt es einen kleinen Unterschied.

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  • Gōtoku-ji – der Tempel der Winkekatzen: Wie eine Legende mit der Maneki-neko verbunden wurde

    Gōtoku-ji – der Tempel der Winkekatzen: Wie eine Legende mit der Maneki-neko verbunden wurde

    Weiße Katzenfiguren, wohin man schaut.

    Hunderte kleine und große Maneki-neko stehen dicht nebeneinander auf dem Gelände des Gōtoku-ji in Tokio.

    Der buddhistische Tempel im Stadtbezirk Setagaya gehört heute zu den bekanntesten Katzenorten Japans und wird immer wieder als Geburtsort der berühmten Winkekatze bezeichnet.

    Dahinter steckt eine alte Tempellegende über einen Fürsten, ein Gewitter – und eine Katze, die ihn angeblich zu sich winkte.

    Ob die Maneki-neko tatsächlich genau hier entstanden ist, lässt sich historisch allerdings nicht eindeutig beweisen.

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  • Istanbul – die Stadt der Katzen: Warum sie seit Jahrhunderten zum Stadtbild gehören

    Istanbul – die Stadt der Katzen: Warum sie seit Jahrhunderten zum Stadtbild gehören

    In Istanbul begegnet man Katzen fast überall.

    Sie schlafen vor Geschäften, sitzen auf Mauern und Fensterbänken, warten neben Cafés oder beobachten das Treiben am Bosporus.

    Für viele Besucher wirken sie inzwischen fast wie ein Wahrzeichen der Stadt.

    Doch die besondere Beziehung zwischen Istanbul und seinen frei lebenden Katzen ist keine moderne Erfindung für Touristen.

    Berichte über die Versorgung von Katzen und anderen Straßentieren in der Stadt reichen mehrere Jahrhunderte zurück.

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  • Kotor – die Stadt der Katzen: Wie Katzen zum Wahrzeichen der Altstadt wurden

    Kotor – die Stadt der Katzen: Wie Katzen zum Wahrzeichen der Altstadt wurden

    Wer heute durch die historische Altstadt von Kotor läuft, begegnet ihnen beinahe überall:

    auf Treppen, Mauern und Fensterbänken, zwischen Cafés und den alten Steinhäusern.

    Katzen gehören inzwischen so selbstverständlich zum Bild der montenegrinischen Adriastadt, dass Kotor häufig einfach als „Stadt der Katzen“ bezeichnet wird.

    Doch wie lange ist das eigentlich schon so?

    Und warum gibt es ausgerechnet in Kotor so viele Katzen?

    Die ehrliche Antwort ist komplizierter als manche schöne Legende.

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  • Ein Museum nur für Katzen – das KattenKabinet in Amsterdam

    Ein Museum nur für Katzen – das KattenKabinet in Amsterdam

    Mitten an einer der berühmten Grachten Amsterdams gibt es ein Museum, in dem sich tatsächlich alles um Katzen dreht.

    Gemälde, Zeichnungen, Plakate und Skulpturen zeigen, welche Rolle Katzen über Jahrhunderte in Kunst und Kultur gespielt haben.

    Doch das KattenKabinet entstand nicht einfach aus einer allgemeinen Begeisterung für Katzen.

    Am Anfang stand ein ganz bestimmter roter Kater:

    John Pierpont Morgan.

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  • Larry – Chief Mouser: Vom Streuner aus dem Tierheim in die Downing Street

    Larry – Chief Mouser: Vom Streuner aus dem Tierheim in die Downing Street

    Vor einer der berühmtesten Haustüren der Welt sitzt regelmäßig ein Kater.

    Sein Name ist Larry – und offiziell trägt er einen Titel, um den ihn vermutlich nur wenige andere Katzen beneiden können:

    Chief Mouser to the Cabinet Office.

    Dabei begann Larrys Geschichte alles andere als königlich. Er wurde als Streuner in London gefunden, kam ins Battersea Dogs & Cats Home – und zog 2011 schließlich in die Downing Street.

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  • Leon – der Kater vom Campus: Wie ein Hauskater zum Liebling einer ganzen Universität wurde

    Leon – der Kater vom Campus: Wie ein Hauskater zum Liebling einer ganzen Universität wurde

    Leon gehörte offiziell gar nicht zur Universität Augsburg.

    Er hatte eine Besitzerin, wohnte in der Nähe – und entschied offenbar trotzdem, dass der Campus ebenfalls zu seinem Zuhause gehörte.

    Seit etwa 2009 spazierte der rot getigerte Kater durch Hörsäle, Büros und die Bibliothek, ließ sich von Studierenden streicheln und suchte sich seine Schlafplätze dort, wo es ihm gerade gefiel.

    Aus einem ganz normalen Freigänger wurde so irgendwann die „Campus Cat“ – und schließlich einer der bekanntesten tierischen Bewohner Augsburgs.

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  • Aoshima – warum Japans berühmte Katzeninsel langsam verschwindet

    Aoshima – warum Japans berühmte Katzeninsel langsam verschwindet

    Mehr Katzen als Menschen, kleine Fischerhäuser und überall Katzen auf Wegen, Mauern und am Hafen:

    Mit diesen Bildern wurde Aoshima in der japanischen Präfektur Ehime weltweit als „Cat Island“ bekannt.

    Doch die Insel verändert sich.

    Wo zeitweise mehr als 200 Katzen lebten, wurden im Juli 2025 nur noch 56 Tiere gezählt. Gleichzeitig lebten tatsächlich nur noch drei Menschen dauerhaft auf Aoshima.

    Das Verschwinden der Katzen ist dabei kein plötzliches Rätsel – sondern größtenteils die Folge einer bewussten Entscheidung.

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