Schlagwort: Gesundheit

  • Schwanger mit Katze? | Toxoplasmose richtig einschätzen

    Schwanger mit Katze? | Toxoplasmose richtig einschätzen

    Kaum ist eine Schwangerschaft bekannt, taucht bei Katzenhaltern noch immer eine alte Sorge auf: Muss die Katze jetzt weg – wegen Toxoplasmose?

    Die klare Antwort lautet: Nein. Eine Schwangerschaft ist kein Grund, die eigene Katze abzugeben.

    Toxoplasmose kann für ein ungeborenes Kind gefährlich werden, wenn sich eine bislang nicht immune Schwangere während der Schwangerschaft erstmals mit Toxoplasma gondii infiziert. Entscheidend ist deshalb nicht der Abstand zur Katze, sondern die tatsächlichen Übertragungswege zu kennen und eine Erstinfektion möglichst zu vermeiden.

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  • Wann sollte ein Kitten kastriert werden? | Der richtige Zeitpunkt erklärt

    Wann sollte ein Kitten kastriert werden? | Der richtige Zeitpunkt erklärt

    Bei Kitten taucht die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt für die Kastration oft erstaunlich früh auf – und genau das ist sinnvoll.

    Denn Katzen können bereits im Alter von wenigen Monaten geschlechtsreif werden. Wer wartet, bis eine Kätzin zum ersten Mal rollig wird oder ein Kater beginnt zu markieren, kann deshalb bereits zu spät dran sein.

    Für viele gesunde Kitten ist eine Kastration ungefähr im 4. bis 5. Lebensmonat eine gute Orientierung – möglichst bevor die Geschlechtsreife einsetzt. Der konkrete Termin sollte aber immer individuell mit der Tierarztpraxis festgelegt werden.

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  • Warum Katzen ein drittes Augenlid haben | Die Nickhaut erklärt

    Warum Katzen ein drittes Augenlid haben | Die Nickhaut erklärt

    Katzen haben nicht nur ein oberes und ein unteres Augenlid. Im inneren Augenwinkel sitzt noch ein weiteres: die sogenannte Nickhaut oder das dritte Augenlid.

    Bei einer gesunden, wachen Katze ist sie normalerweise kaum zu sehen. Trotzdem erfüllt sie wichtige Aufgaben – sie schützt das Auge und ist auch an der Bildung des Tränenfilms beteiligt.

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  • Warum ist die Katzenzunge so rau? Wie kleine Häkchen beim Putzen, Fressen und Pflegen helfen

    Warum ist die Katzenzunge so rau? Wie kleine Häkchen beim Putzen, Fressen und Pflegen helfen

    Wer schon einmal von einer Katze abgeschleckt wurde, kennt das Gefühl:

    Eine Katzenzunge fühlt sich eher nach feinem Schleifpapier als nach einem weichen Kuss an.

    Verantwortlich dafür sind besondere Strukturen auf der Zungenoberfläche – sogenannte filiforme Papillen.

    Diese kleinen, verhornten und nach hinten gerichteten Strukturen machen die Katzenzunge zu einem erstaunlich vielseitigen Werkzeug.

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  • Fellwechsel bei Katzen – warum im Herbst plötzlich überall Haare liegen

    Fellwechsel bei Katzen – warum im Herbst plötzlich überall Haare liegen

    Auf dem Sofa liegen Haare. Auf der Kleidung liegen Haare. Und manchmal hat man das Gefühl, dass nach dem Bürsten eigentlich genug Fell für eine zweite Katze übrig wäre.

    Besonders im Frühjahr und Herbst fällt der Haarverlust bei vielen Katzen deutlich stärker auf.

    Das ist zunächst ganz normal.

    Katzen erneuern ihr Fell das ganze Jahr über – der Fellwechsel ist also kein plötzlicher kompletter Austausch, sondern ein fortlaufender Prozess mit saisonalen Schwankungen.

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  • Welche Zimmerpflanzen sind giftig für Katzen? Von Maulreizungen bis zum echten Notfall

    Welche Zimmerpflanzen sind giftig für Katzen? Von Maulreizungen bis zum echten Notfall

    Zimmerpflanzen und Katzen können durchaus zusammenpassen.

    Aber nicht jede Pflanze, die im Wohnzimmer schön aussieht, ist für Katzen harmlos.

    Dabei gibt es einen wichtigen Unterschied:

    Manche Pflanzen verursachen vor allem Reizungen im Maul oder Magen-Darm-Beschwerden.

    Andere können schwere Organschäden auslösen und bereits nach kleinen aufgenommenen Mengen zum Notfall werden.

    „Giftig“ bedeutet also nicht bei jeder Pflanze dasselbe.

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  • Wie alt ist meine Katze in Menschenjahren? Warum die ×7-Regel nicht funktioniert

    Wie alt ist meine Katze in Menschenjahren? Warum die ×7-Regel nicht funktioniert

    Ein Katzenjahr entspricht sieben Menschenjahren?

    Diese Faustregel hält sich erstaunlich hartnäckig – biologisch sinnvoll ist sie aber nicht.

    Katzen entwickeln sich nämlich keineswegs gleichmäßig im selben Tempo wie Menschen.

    Vor allem in ihren ersten beiden Lebensjahren passiert unglaublich viel.

    „Menschenjahre“ können deshalb höchstens eine anschauliche Orientierung sein – eine echte Umrechnungsformel gibt es nicht.

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  • Fallen Katzen immer auf ihren Pfoten? Der Mythos vom perfekten Katzensturz

    Fallen Katzen immer auf ihren Pfoten? Der Mythos vom perfekten Katzensturz

    Katzen besitzen einen erstaunlichen Aufrichtreflex.

    Wenn sie fallen, können sie ihren Körper in der Luft orientieren und häufig so drehen, dass ihre Pfoten nach unten zeigen.

    Daraus ist allerdings ein gefährlicher Mythos entstanden:

    „Katzen landen immer sicher auf ihren Pfoten.“

    Das stimmt nicht.

    Denn selbst wenn eine Katze tatsächlich auf ihren Pfoten landet, kann der Aufprall schwere Verletzungen verursachen.

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  • Wenn die Kitten kommen – wie läuft eine Katzengeburt ab?

    Wenn die Kitten kommen – wie läuft eine Katzengeburt ab?

    Nach rund neun Wochen Trächtigkeit wird es ernst: Die Kitten machen sich auf den Weg.

    Viele Katzen bringen ihren Nachwuchs ohne menschliche Hilfe zur Welt. Trotzdem ist es sinnvoll zu wissen, was bei einer normalen Geburt ungefähr passiert – und vor allem, wann aus einer längeren Pause oder einem schwierigen Verlauf ein Notfall werden kann.

    Denn gerade bei einer Katzengeburt gilt:

    Beobachten ist wichtig. Eingreifen sollte man aber nur, wenn es wirklich nötig ist.

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  • Wie hört eigentlich eine Katze?

    Wie hört eigentlich eine Katze?

    Manchmal sitzt die Katze plötzlich stockstill da, dreht ein Ohr zur Wand und lauscht konzentriert.

    Du hörst nichts.

    Sie offenbar schon.

    Das liegt nicht an einer geheimen Katzen-Superkraft: Katzen besitzen tatsächlich ein sehr leistungsfähiges Gehör. Besonders hohe Frequenzen können sie deutlich besser wahrnehmen als wir Menschen – und auch beim Orten von Geräuschen sind ihre Ohren hervorragend ausgestattet.

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