Schlagwort: Geschichte

  • Der Hahn, die Katze und das Mäuschen – warum der erste Eindruck täuschen kann

    Der Hahn, die Katze und das Mäuschen – warum der erste Eindruck täuschen kann

    Ein junges Mäuschen verlässt zum ersten Mal seine vertraute Umgebung.

    Dabei begegnet es zwei Tieren, die unterschiedlicher kaum wirken könnten.

    Das eine ist laut, hektisch und ziemlich furchteinflößend. Das andere erscheint ruhig, weich und freundlich.

    Für das unerfahrene Mäuschen ist die Sache schnell klar.

    Nur leider liegt es mit seinem ersten Eindruck vollkommen daneben.

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  • Der Junge, der Katzen zeichnete – eine japanische Volkserzählung über eine ungewöhnliche Begabung

    Der Junge, der Katzen zeichnete – eine japanische Volkserzählung über eine ungewöhnliche Begabung

    Ein Junge zeichnet Katzen.

    Auf Papier, auf Wände, auf Säulen und sogar dorthin, wo er es eigentlich ausdrücklich nicht soll.

    Sein Lehrer hält ihn deshalb für ungeeignet für das Leben im Tempel und schickt ihn fort.

    Doch ausgerechnet diese scheinbar nutzlose Leidenschaft rettet dem Jungen später das Leben.

    „Der Junge, der Katzen zeichnete“ ist eine japanische Volkserzählung, die Lafcadio Hearn 1898 auf Englisch nacherzählte.

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  • Die Katze und die alte Ratte – eine Fabel über List, Erfahrung und gesunde Vorsicht

    Die Katze und die alte Ratte – eine Fabel über List, Erfahrung und gesunde Vorsicht

    Ein Kater ist unter Mäusen und Ratten so gefürchtet, dass sie sich kaum noch aus ihren Verstecken wagen.

    Für einen erfolgreichen Jäger entsteht damit allerdings ein Problem:

    Wenn die Beute nicht herauskommt, nützt selbst die beste Jagdfähigkeit wenig.

    Also greift der Kater zu immer neuen Tricks.

    Fast alle fallen darauf herein.

    Nur eine alte, erfahrene Ratte lässt sich nicht täuschen.

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  • Die weiße Katze – ein französisches Feenmärchen von Madame d’Aulnoy

    Die weiße Katze – ein französisches Feenmärchen von Madame d’Aulnoy

    Ein alter König hat drei Söhne – aber besonders große Lust, seinen Thron abzugeben, hat er eigentlich nicht.

    Also stellt er ihnen eine Aufgabe nach der anderen.

    Der jüngste Prinz landet dabei in einem geheimnisvollen Schloss, in dem Katzen musizieren, jagen und einen ganzen Hofstaat bilden.

    Über allem herrscht eine wunderschöne weiße Katze.

    Und natürlich ist sie nicht ganz das, was sie zu sein scheint.

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  • Warum grinst die Cheshire Cat? Die Redewendung war älter als Alice im Wunderland

    Warum grinst die Cheshire Cat? Die Redewendung war älter als Alice im Wunderland

    Die Cheshire Cat gehört heute untrennbar zu Alice im Wunderland.

    Sie taucht auf und verschwindet wieder, spricht in Rätseln – und manchmal bleibt von ihr nur noch ihr berühmtes Grinsen übrig.

    Da liegt die Vermutung nahe, Lewis Carroll habe sich die grinsende Katze einfach ausgedacht.

    Doch ausgerechnet ihr bekanntestes Merkmal war schon lange vor Alice bekannt.

    „To grin like a Cheshire cat“ war bereits im 18. Jahrhundert eine englische Redewendung.

    Warum ausgerechnet eine Katze aus Cheshire grinst, weiß allerdings bis heute niemand sicher.

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  • Wurde ein Kater wirklich Bürgermeister in Alaska? – Die Geschichte von Stubbs

    Wurde ein Kater wirklich Bürgermeister in Alaska? – Die Geschichte von Stubbs

    Ein rot getigerter Kater gewinnt 1997 eine Bürgermeisterwahl in Alaska, weil die Einwohner von den menschlichen Kandidaten genug haben.

    So wird die Geschichte von Stubbs, dem berühmten „Mayor of Talkeetna“, bis heute gerne erzählt.

    Und Stubbs gab es tatsächlich. Er lebte in Talkeetna, wurde dort zur lokalen Berühmtheit und war fast zwei Jahrzehnte als „Bürgermeister“ bekannt.

    Nur eine Kleinigkeit stimmt an der berühmtesten Version nicht:

    Stubbs gewann niemals eine Bürgermeisterwahl.

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  • Die Katze, die für sich allein ging – Rudyard Kiplings eigenwilligste Katze

    Die Katze, die für sich allein ging – Rudyard Kiplings eigenwilligste Katze

    Hund, Pferd und Kuh schließen sich den Menschen an.

    Sie bekommen Nahrung, Schutz und einen Platz am Feuer – und übernehmen dafür ihre Aufgaben.

    Nur die Katze will bei diesem Handel nicht einfach mitmachen.

    Sie möchte Wärme, Milch und die Vorteile des menschlichen Zuhauses.

    Aber Dienerin sein?

    Auf keinen Fall.

    In Rudyard Kiplings Geschichte „The Cat that Walked by Himself“ aus dem Jahr 1902 bleibt die Katze bis zum Schluss das Tier, das seine eigenen Bedingungen aushandelt.

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  • Spiegel, das Kätzchen – wie ein kluger Kater einen Hexenmeister überlistete

    Spiegel, das Kätzchen – wie ein kluger Kater einen Hexenmeister überlistete

    Spiegel ist klug, höflich, selbstbewusst – und nach dem Tod seiner Besitzerin plötzlich in großer Not.

    Ausgerechnet der Stadthexenmeister Pineiß bietet ihm Hilfe an.

    Allerdings nicht aus Tierliebe.

    Er möchte Spiegel füttern und pflegen, bis der Kater genügend Fett angesetzt hat. Dieses sogenannte „Schmer“ will Pineiß anschließend für seine Hexerei verwenden.

    Spiegel stimmt dem gefährlichen Handel zunächst zu.

    Doch einen klugen Kater sollte man vielleicht besser nicht unterschätzen.

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  • Die Katze und Aphrodite – eine alte Fabel über äußere Veränderung und innere Natur

    Die Katze und Aphrodite – eine alte Fabel über äußere Veränderung und innere Natur

    Eine Katze verliebt sich in einen jungen Mann.

    Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als selbst ein Mensch zu sein – und Aphrodite erfüllt ihr diesen Wunsch.

    Aus dem Tier wird eine junge Frau.

    Doch dann lässt die Göttin eine Maus durch den Raum laufen.

    Für einen Augenblick ist die neue menschliche Gestalt vergessen: Die ehemalige Katze stürzt der Maus hinterher.

    Die Fabel stellt damit eine Frage, die Menschen schon seit der Antike beschäftigt: Wie viel kann sich wirklich verändern – und was bleibt trotz aller äußeren Veränderungen bestehen?

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  • Der Fuchs und die Katze – eine alte Fabel über hundert Tricks und eine Fähigkeit, die funktioniert

    Der Fuchs und die Katze – eine alte Fabel über hundert Tricks und eine Fähigkeit, die funktioniert

    Eine Katze begegnet im Wald einem Fuchs.

    Der Fuchs hält ausgesprochen viel von sich selbst: Er beherrsche hundert Künste und habe außerdem einen ganzen Sack voller Listen.

    Die Katze muss dagegen gestehen, dass sie nur eine einzige Fähigkeit besitzt, auf die sie sich im Notfall verlassen kann.

    Als plötzlich Jäger und Hunde auftauchen, zeigt sich ziemlich schnell, welche Strategie die bessere ist.

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